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Donnerstag, 23. November 2017 17:54
Pfarrkirche St. Cyriakus in Weyer ist eine von sechs Stationen bei der 10. Jubiläums-Archäologietour Nordeifel. Foto: Karin White-Rahneberg/LVR/pp/Agentur ProfiPress
Pfarrkirche St. Cyriakus in Weyer ist eine von sechs Stationen bei der 10. Jubiläums-Archäologietour Nordeifel. Foto: Karin White-Rahneberg/LVR/pp/Agentur ProfiPress

Die von Legenden umrankte Pfarr­kirche in Weyer ist eine von sechs Stationen bei der Archäologietour Nordeifel - Viele Aktionen für Kin­der

Mechernich/Kreis Euskirchen -

Wie spannend die Geschichte der katholischen Pfarrkirche St. Cy­riakus auf einer Anhöhe am Ran­de des Dorfes Weyer ist, können Teilnehmer der Archäologietour Nordeifel erfahren. Denn die Tagesrundreise in die Vergangenheit der Region mit vielen Aktionen für Kinder, die am Sonntag, 2. Oktober, von 10 bis 18 Uhr, bereits zum zehnten Mal von den Kommunen und dem LVR-Amt für Bodendenkmalpfle­ge im Rheinland veranstaltet wird, führt in diesem Jahr zu sechs Objekten aus unterschied­lichen Zeiten in Dahlem, Hellent­hal, Kall, Mechernich, Netters­heim und Zülpich und darunter eben zur hochmittelalterlichen Kirche in Weyer, um die sich vie­le Legenden ranken.

Weiterlesen: Spannende Reise in die Vergangenheit


Auf einem Rundgang in Weyer, entdeckte Günter Geißler die alte Schmiede von Hermann Müller wieder und konnte einige dieser wundervollen Bilder knipsen.

Dort scheint als wenn die Zeit still gestanden hätte.  Es ist schön soetwas im Ort noch zu haben.



Bürgerbrief Mechernich

Viele haben bereits die große Werbung im Ort gesehen „Hi Speed surfen mit bis zu 50 MBit/s“

MagentaZuhause Hybrid - Perfekte Kombi aus Festnetz & Mobilfunk. Mit dem Hybrid-Turbo wird Ihr Internet so schnell wie nie! So der Slogan der Telekom.... Doch was steckt dahinter und wie funktioniert es.

Viele besitzen ja noch ihren analogen Telefonanschluss, was auch immer sehr ratsam war. Der Netzausbau der Telekom reicht ja leider nur bis Eiserfey und Zingsheim, so wurden wir dort ein wenig ausgelassen und Datengeschwindigkeiten von 16 MBit/s & Co. sind nur reine Träumerei, bzw. sind Träumerei gewesen.

Bei der neuen IP Technologie wird für Internet und Telefon die Datenleitung genutzt, wenn diese also nicht schnell genug ist, hat man oft ein Knacken in der Leitung, oder das Gespräch bricht gar ganz ab. Hier kann die neue Technologie helfen. Diese bedient sich zum einem am mageren Angebot aus der Datenleitung und nutzt darüber hinaus die hervorragende Leitung des LTE Netzes in Weyer, womit bis zu 20 MBit/s bei uns möglich sind.

Seit nunmehr 3 Monaten habe ich das System am Laufen und kann Bestätigungen das es ohne Probleme funktioniert. Allerdings ist in Weyer Vorsicht geboten, denn nicht überall ist LTE verfügbar und somit funktioniert diese Technik auch nur im halben Dorf.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte vorher mit einem LTE Handy von der Telekom testen, ob er bei sich in der Wohnung überhaupt den Entsprechenden LTE Empfang hat. Grob getestet kann man sagen: Kirchenweg, Feyerweg, Glockenkreuz , Auf dem Plan und der halbe Neuer Weg sollten LTE Empfang haben. Die anderen Straßen müssten selbst getestet werden.

Die aktuellen Tarife können hier eigensehen werden.

Das Paket S reicht vollkommen, wer es schnell haben möchte, der darf gerne eines der anderen buchen. Zu beachten ist, zzgl. Der genannten Tarifpreise kommt ggf. noch die Miete für den NEUEN und zwingend erforderlichen Router (Speedport Hybrid), irgendwo muss ja die SIM Karte fürs LTE rein. Das Gerät kann man auch kaufen … aber für 399 Euro würde ich es eher empfehlen für 9.95 Euro im Monat zu leasen, wer weiß, was die Dinger in 4 Jahren alles Neues können.

Fakt bleibt, wer kein LTE Netz hat, um auf diesen Tarif umzustellen und noch ein analoges System hat, der sollte auch so lange dabei bleiben, bis die Telekom diese Technik irgendwann einmal einstellt. Das könnte noch ein paar Jahre dauern.

Peter Wassong (links) ist seit Mechernichs Stadtwerdung vor 40 Jahren als Ortsvorsteher für Weyer und Urfey im Einsatz. Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick bedankt sich bei dem CDU-Politiker (der auch sein erster Stellvertreter im Amt ist) für das „Miteinander zwischen Bürgern und Verwaltung“. Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress
Peter Wassong (links) ist seit Mechernichs Stadtwerdung vor 40 Jahren als Ortsvorsteher für Weyer und Urfey im Einsatz. Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick bedankt sich bei dem CDU-Politiker (der auch sein erster Stellvertreter im Amt ist) für das „Miteinander zwischen Bürgern und Verwaltung“. Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress
CDU-Politiker und stellvertretender Bürgermeister Peter Wassong seit 40 Jahren Ortsvorsteher in Weyer/Urfey – Amt im Jahr der Stadtwerdung 1975 übernommen – Ehrung für alle Ortsvorsteher mit Jubiläum – Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick dankt für Einsatz um „Miteinander zwischen Bürgern und Verwaltung“

Mechernich - Gerade hat die Stadt Mechernich ihr Jubiläum mit einem großen Fest gefeiert. 40 Jahre ist es her, dass unter großem Tamtam die Stadtrechte auf die Kommune am Bleiberg übertragen wurden. Im gleichen Jahr wurde in den Ortsteilen Weyer und Urfey ein neuer Ortsvorsteher ins Amt gehoben.

Peter Wassong, damals noch Mitglied der Jungen Union, übernahm damals den Posten – und hat ihn bis heute inne. Seit 40 Jahren setzt er sich unermüdlich für die Anliegen der Bürger ein. Für sein „rundes“ Amtsjubiläum wurde er nun im Rat der Stadt Mechernich besonders geehrt.

Peter Wassong (69) nennt Mechernich-Weyer von Geburt an bis heute seine Heimat. Schon früh interessierte er sich für Politik, trat der Jungen Union bei und wurde prompt zum Ortsvorsteher für Weyer und Urfey gewählt. „Ich habe für die Bürgerschaft gearbeitet und zusammen mit der Dorfgemeinschaft viel erreicht“, erzählt er. Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick lobte: „Ich schätze die Arbeit der Ortsvorsteher in einer so zergliederten Kommune wie Mechernich. Sie sorgen mit ihrem Einsatz für das Miteinander zwischen Bürgern und Verwaltung.“

Stolz ist Peter Wassong zum Beispiel auf den Konrad-Adenauer-Preis in Bronze. 1988 erhielt Weyer diese Auszeichnung für hervorragende Leistungen im Gemeinwesen. Die Einwohner hatten nämlich selbst Hand angelegt und allerhand im Ort verändert. Sie hatten den Friedhof umzäunt, eine neue Leichenhalle und ein Feuerwehrgerätehaus gebaut, den Fußballplatz erweitert und das Weyerer Ehrenmal von der Alten Schule in die Ortsmitte versetzt.

Zu dieser Zeit war Peter Wassong nicht nur Ortsvorsteher, sondern auch Vorsitzender des Vereinskartells und hatte so einige Steine ins Rollen gebracht. Die Ehrenurkunde für den Konrad-Adenauer-Preis erhielt er aus den Händen des damaligen Bundesministers für Arbeit und Soziales, Dr. Norbert Blüm.

Auch die stetige Erweiterung der Ortschaft Weyer ist eng verbunden mit dem Einsatz von Peter Wassong. Mit Einverständnis der Landbesitzer – vor allem der katholischen Kirche und der ansässigen Landwirte – wurde er im Rat vorstellig und bat darum, die Flächen als Bauland auszuweisen. So wuchs Weyer in den vergangenen 40 Jahren von 600 auf 800 Einwohner.

Wenn Peter Wassong auf seine politische Laufbahn zurückschaut, fällt sein Blick besonders auf die Zeit von 1994 bis 1996, in der er sich als letzter ehrenamtlicher Bürgermeister für die Stadt Mechernich einsetzen durfte. „Das war eine Ehre, dass ich das machen konnte“, sagt der 69-Jährige. Im Zuge der nordrhein-westfälischen Kommunalreform wurde er mit Beginn des Jahres 1997 von Mechernichs erstem hauptamtlichen Bürgermeister Heinrich Schaper abgelöst. Peter Wassong übernimmt seitdem das Amt des ersten stellvertretenden Bürgermeisters.

Auch nach 40 Jahren als Ortsvorsteher bleibt Peter Wassong bescheiden: „Alle Maßnahmen konnten nur mit dem Einsatz der Bevölkerung von Weyer und Urfey umgesetzt werden“, betont er. Aktuell ist der CDU-Politiker erster Stellvertreter des Bürgermeisters, Mitglied des Mechernicher Stadtrates sowie Vorsitzender des Betriebsausschusses.

Und in Zukunft? „Da möchte ich langsam aufhören“, gesteht Peter Wassong. Sein Amt möchte er dann an seinen gebundenen Vertreter – seinen Sohn Björn Wassong – abgeben.

Als Anerkennung für seinen Einsatz in 40 Jahren als Ortsvorsteher überreichte Bürgermeister Dr. Schick seinem Stellvertreter einen Fotokalender der Stadt Mechernich, ein Wein-Präsent und Lesestoff. Ebenfalls ausgezeichnet für ihr jeweils 15-jähriges Engagement als Ortsvorsteher wurden Hermann Josef Koch (Bergheim), Franz Josef Hahn (Bleibuir, Bescheid, Wielspütz), Rudi Mießeler (Eiserfey, Vollem, Dreimühlen), Joachim Wagner (Hostel), Jürgen Hamacher (Schützendorf), Johannes Klinkhammer (Vussem) und Heinz Theo Wolfgarten (Wachendorf).

                                                                                             pp/Agentur ProfiPress

                                                                                                                                                      (25.12.2015)

Bevölkerungsschutz im Kreis Euskirchen

Einführung des Warnsystems "Katwarn" (24.07.2015)

Broschüre Katwarn   Handbuch Katwarn

Der Landrat des Kreises Euskirchen hat am 24.07.2015 das zentrale Warnsystem "KATWARN" für die Bevölkerung im Kreis Euskirchen freigeschaltet.

Das Warnsystem ist technisch der Leitstelle für Feuerschutz, Rettungsdienst und Großschadensereignisse des Kreises Euskirchen zugeordnet.

Die Freigabe einer möglichen Warnung der Bevölkerung erfolgt durch den Kreis Euskirchen (Landrat) anhand eines Indikationskataloges.

Freundliche Grüße

Udo Crespin
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